Aktuelles über Island


Wettervorhersage



TV-Hinweise

Island: Grünes Paradies am Scheideweg - Dokumentation
Am Freitag, den 01. September 2017 um 16:00 Uhr auf arte (55 Min.)

Island: Der große Schafabtrieb - Reportage
Am Montag, den 04. September 2017 um 09:20 Uhr auf arte (55 Min.)

Mare TV: Island - Dokumentation
Am Dienstag, den 05. September 2017 um 17:45 Uhr auf arte (45 Min.)

Island: Inseln der Zukunft - Reportage
Am Mittwoch, den 06. September 2017 um 09:30 Uhr im SRF1, Schweiz (10 Min.)

Mare TV: Grönland - Dokumentation
Am Mittwoch, den 06. September 2017 um 17:45 Uhr auf arte (45 Min.)

Europas schöner Norden: Island - Dokumentation
Am Donnerstag, den 07. September 2017 um 15:15 Uhr im SWR (45 Min.)

Mare TV: Färöer - Dokumentation
Am Donnerstag, den 07. September 2017 um 17:45 Uhr auf arte (45 Min.)

Schätze der Welt: Nationalpark Thingvellir - Dokumentation
Am Freitag, den 08. September 2017 um 07:30 Uhr im SWR (15 Min.)

Ratgeber Weekend - Reportage (u.a. Reykjavik)
Am Samstag, den 09. September 2017 um 08:10 Uhr auf n-tv (45 Min.)

Island: Der große Schafabtrieb - Reportage
Am Samstag, den 09. September 2017 um 09:05 Uhr auf arte (55 Min.)

Island: Das verborgene Volk - Reportage
Am Sonntag, den 10. September 2017 um 04:00 Uhr auf arte (30 Min.)

Abenteuer Tauchen: Die rauchende Erde - Reportage
Am Sonntag, den 10. September 2017 um 09:30 Uhr auf Servus TV, Österreich (55 Min.)

Island: Der große Schafabtrieb - Reportage
Am Montag, den 11. September 2017 um 07:45 Uhr auf arte (55 Min.)

Tiefdruck und Island - Reportage
Am Dienstag, den 12. September 2017 um 06:25 Uhr im HR (15 Min.)

Ein Sommer in Island - Spielfilm
Am Dienstag, den 12. September 2017 um 15:55 Uhr im SRF1, Schweiz (90 Min.)

Island: Das verborgene Volk - Reportage
Am Freitag, den 15. September 2017 um 03:15 Uhr auf arte (30 Min.)

Wildes Skandinavien: Das Abenteuer - Dokumentation
Am Freitag, den 15. September 2017 um 14:15 Uhr im NDR (45 Min.)

Schätze der Welt: Nationalpark Thingvellir - Dokumentation
Am Samstag, den 16. September 2017 um 01:45 Uhr auf tagesschau24 (15 Min.)

Auswandern nach Island: Dörthe und ihre Brezeln - Reportage
Am Samstag, den 16. September 2017 um 15:25 Uhr auf Phoenix (30 Min.)

Auswandern nach Island: Dörthe und ihre Brezeln - Reportage
Am Sonntag, den 17. September 2017 um 09:25 Uhr auf Phoenix (30 Min.)

Wildes Skandinavien: Island - Dokumentation
Am Dienstag, den 19. September 2017 um 14:15 Uhr im NDR (45 Min.)

Wildes Skandinavien: Grönland - Dokumentation
Am Mittwoch, den 20. September 2017 um 14:15 Uhr im NDR (45 Min.)

Island: Das verborgene Volk - Reportage
Am Freitag, den 22. September 2017 um 15:25 Uhr auf arte (30 Min.)

Färöer-Inseln: Land der Unbeugsamen - Reportage
Am Montag, den 25. September 2017 um 05:05 Uhr im SRF1, Schweiz (45 Min.)

Island: Der große Schafabtrieb - Reportage
Am Dienstag, den 26. September 2017 um 07:45 Uhr auf arte (55 Min.)

Einsam im Atlantik: Die Färöer - Dokumentation
Am Dienstag, den 26. September 2017 um 11:10 Uhr im BR (45 Min.)


Nachrichten aus Island

Icelandair verwandelt Boeing 757-200 in kunstvolle Hommage an Islands Vatnajökull

Icelandair Vatnajökull
Aufwendiges Airbrush-Design
an dem neuen Vatnajökull-Flugzeug
© Icelandair
Frankfurt/Reykjavik (Icelandair) - Mit dem Launch der spektakulären Vatnajökull-Passagiermaschine schickt Icelandair anlässlich ihres 80. Geburtstags ein fliegendes Gletscherkunstwerk in die Lüfte und vermittelt Passagieren noch vor der Ankunft in Island Einblicke in die eisigen Welten des legendären Vatnajökull. Die Boeing 757-200 wird ein gigantisches, von Hand gestaltetes Bild des Gletschers zieren, der zu den sieben Naturwundern Europas zählt und mit 8.000 Quadratkilometern die größte Gletschermasse des Kontinents darstellt. Auch im Interieur-Design des komfortablen Transatlantikfliegers hält das Thema Einzug und sorgt dafür, dass die Fluggäste die Reise ebenso genießen, wie die Destination selbst. Die Vatnajökull wird im gesamten Icelandair-Streckennetz unterwegs sein und täglich den Atlantik queren.

Alle Icelandair-Flugzeuge sind nach isländischen Vulkanen benannt. Die Vatnajökull-Maschine ist das zweite fliegende Kunstwerk der Flotte und gesellt sich zur 2015 lancierten Hekla Aurora, die ihrerseits von den Polarlichtern inspiriert ist. Somit können die Passagiere auf ihrem Transatlantik- oder Stopover-Flug nun ein zweites Naturphänomen Islands auf ganz besondere Art erleben. Die Fluggesellschaft hat die Airbrush-Arbeit anlässlich ihres 80-jährigen Jubiläums in Auftrag gegeben. Ausgeführt wurde sie von einem hochspezialisierten Künstler-Team, das die Maschine innerhalb von 24 Tagen und unter Einsatz von 195 Litern Farbe gestaltet hat, und aus deren Hand bereits das Design der Hekla Aurora stammt.

Das neue Flugzeug birgt zudem faszinierende Gletscher-Elemente in seinem Inneren, um auch dort das Erlebnis Vatnajökull zum Leben zu erwecken. So werden blaue LED-Installationen in der Hauptkabine für stimmungsvolles Licht sorgen und die Kopflehnen ziert ein Design aus eisigem Weiß und strahlendem Türkis. Selbst der Getränke-Trolley wird sich in eine Mini-Eishöhle verwandeln, während Becher, Servietten und sogar die sonst wenig beliebten Tüten für Reiseübelkeit das hübsche Gletscherdesign tragen.

Mit rund 60 Eruptionen innerhalb der letzten 800 Jahre ist der Vatnajökull-Gletscher der aktivste in Island, was nicht weiter verwunderlich ist, birgt er doch drei Vulkane unter seiner eisigen Oberfläche: Öræfajökull, Báròarbunga und Grímsvötn. Er erstreckt sich über 8.100 bis 8.300 Quadratkilometer und bedeckt acht Prozent der Landmasse Islands. Seit 2009 ist Icelandair Unterstützer der Non-Profit-Organisation Friends of Vatnajokull, um Forschungs- und Bildungsaktivitäten voranzutreiben.

Birkir Hólm Guðnason, CEO von Icelandair dazu: "Wir können es kaum erwarten, die Vatnajökull mit unseren Passagieren zu teilen. Das Reisen ist eine der großen Freuden des Lebens und ein Flug mit dieser Maschine wird die eigentliche Reisezeit für die Gäste zu einem einmaligen Erlebnis machen, während sie sich zurücklehnen und Islands Naturschauspiele von ihren komfortablen Sitzen aus erleben."

Der Gestaltungsprozess der Vatnajökull wurde in einem Making Of-Film dokumentiert, der die Motivation Icelandairs verdeutlicht, ihre Gäste mit immer neuen, kreativen Aktionen zu inspirieren. (15. Mai 2017)


Icelandair gewinnt "Goldene Palme" in der Kategorie Luftfahrt

Frankfurt/Reykjavik (Icelandair) - Icelandair hat allen Grund zum Feiern: Die isländische Linienfluggesellschaft wurde vergangene Woche in Berlin mit dem renommierten deutschen Reisepreis "Goldene Palme" des Reisemagazins GEO Saison ausgezeichnet. Speziell für ihre innovative Stopover-Möglichkeit in Island erhielt Icelandair den ersten Platz in der Kategorie Luftfahrt. Getreu dem Motto #MyStopover macht es die Kampagne möglich, auf dem Weg nach Island einen Stopover von bis zu sieben Nächten ohne Flugaufpreis einzulegen und dabei Island auf eine ganz besonders authentische Art und Weise kennenzulernen. Inspiriert von Innovationen im Tourismus wurde die Goldene Palme in diesem Jahr erstmals für kreative Konzepte der gesamten Branche in den Kategorien Veranstalterreisen, Destinationen, Hotels, Luftfahrt, Kreuzfahrt sowie soziale und ökologische Verantwortung im Tourismus verliehen. Die Jury der Goldenen Palme lobte vor allem die einzigartige und besonders individuelle Idee der Stopover-Möglichkeit und vergab für das Konzept eine der höchsten Bewertungen.

Mit ihrer vor zweieinhalb Jahren ins Leben gerufenen Stopover-Kampagne geht Icelandair auf die Bedürfnisse der Reisenden von heute ein, indem sie ihnen Zeit und unvergessliche Erlebnisse schenkt. Auf dem Weg von oder nach Nordamerika ist es möglich, einen Stopover in Island von bis zu sieben Nächten ohne Flugaufpreis einzulegen und auf diese Weise zwei Destinationen miteinander zu verbinden. Dabei machen Reisende nicht mal einen Umweg: Aufgrund der idealen Lage Islands im Atlantik, auf halber Strecke zwischen Europa und Nordamerika, liegt der Inselstaat quasi auf dem Weg. Icelandair-Passagiere, die das Eiland im Atlantik auf besonders authentische Weise entdecken möchten, konnten dies in den vergangenen zwei Jahren mit ihrem persönlichen "Stopover Buddy".

Im Rahmen der #MyStopover-Kampagne zeigen Icelandair-Mitarbeiter Reisenden noch bis April 2017 ihr kulinarisches, kulturelles oder sportliches Island und nehmen sie mit zu ihren persönlichen Highlights ihrer Heimat. Auf Wunsch organisieren sie als Celebration Stopover Buddies auch Events, Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, Verlobungen und viele weitere Feste. Es bleibt bis Herbst abzuwarten, mit welchem neuen Ansatz Icelandair die Stopover-Kampagne in diesem Jahr fortführt. Mehr Informationen zu den Angeboten von Icelandair sowie Buchungsmöglichkeiten finden Interessierte auf www.icelandair.de. (20. März 2017)


Neuerscheinung Kinderbuch: Der kleine Papageitaucher Jakob – Geheimnisvolle Lichter

Die von der Darmstädter Autorin Yvonne Steplavage verfasste Geschichte entführt Kinder und Eltern auf die isländischen Westmännerinseln und lässt sie an einem ganz besonderen jährlichen Ereignis teilhaben.

Papageitaucher
Papageitaucher
Darmstadt (Pressemitteilung YS) - Zum Inhalt: Eine kleine Vulkaninsel im Nordatlantik ist die Heimat des Papageitaucherjungen Jakob. Er hat kürzlich fliegen gelernt und entdeckt eines Nachts von einem Berg aus geheimnisvolle Lichter im Tal. Diese beeindrucken ihn sehr, und so plant er mit seinen Freunden, der Sache auf den Grund zu gehen. Obwohl die Eltern davor warnen, machen sich die Jungvögel eines Nachts auf den Weg in die Menschensiedlung. Eine abenteuerliche und unvergessliche Reise beginnt, die für eine Vielzahl an Überraschungen sorgt…

In ihrem Kinderbuch bezieht sich die Autorin auf ein Ereignis, das es auch in Wirklichkeit gibt. Wenn die jungen Papageitaucher das Nest endgültig verlassen, starten sie ihren ersten Flug gewöhnlich in der Nacht. Ornithologen vermuten, dass sich die Tiere dabei am Mondschein orientieren. Auf der Westmännerinsel Heimaey werden sie jedoch von den Lichtern des nahegelegenen Ortes irritiert und fliegen daher in Richtung der Siedlung. Viele der jungen Vögel landen dann auf Gehwegen, Dächern und in Vorgärten. Diese Augustnächte sind dann bei den Kindern des Ortes Vestmannaeyjar auf Heimaey ein besonderes Ereignis des Jahres. Denn dann dürfen sie lange wach bleiben, um sich den jungen Vögeln anzunehmen. Diese werden eingefangen und über Nacht zu Hause beherbergt, bevor die kleinen Papageitaucher am nächsten Tag am Atlantik in die Freiheit entlassen werden. Das Buch eignet sich bereits für jüngere Kinder ab vier Jahren, jedoch auch für Grundschüler, die gerade mit den Lesen begonnen haben. Die Idee zu dieser Geschichte führt in das Jahr 2013 zurück. Zu dieser Zeit recherchierte Yvonne Steplavage bei redaktionellen Tätigkeiten für das Online-Portal Eldey.de über Papageitaucher in Island. Diese schönen und putzigen Vögel hinterließen bei ihr einen bleibenden Eindruck, sodass sie sich näher mit ihnen befasste. In der Folgezeit reifte bei der Autorin der Gedanke, ein Kinderbuch über Papageitaucher auf den isländischen Westmännerinseln zu schreiben. Vor allem das jährliche Ereignis, wenn die Jungvögel flügge werden und von den Lichtern des nahegelegenen Ortes angezogen werden, hatte es ihr angetan.

Im Sommer 2014 besuchte sie daher während ihres Island-Urlaubs auch die Westmännerinsel Heimaey für mehrere Tage. Das Eiland ist das einzige von Menschen bewohnte der gesamten Inselgruppe. Geprägt wird es durch die beiden markanten Vulkankegel Helgafell und Eldfell. Zudem ist hier die weltweit größte Papageitaucherkolonie beheimatet. Von unzähligen Impressionen der Insel geprägt, kehrte Yvonne Steplavage nach Deutschland zurück und begann zu schreiben. Unterstützung bei dem Kinderbuch erhielt sie von der Künstlerin Barbara Reincke, die die zugehörigen Illustrationen gestaltete. Die Bildaufnahmen stammen von dem Island-Kenner und Hobbyfotografen Michael Feldmann.

Weitere Informationen zu der Geschichte gibt es auf der Internetpräsenz www.steplavage.de/papageitaucher-jakob. Erhältlich ist das Kinderbuch in dem Online-Versandhandel Amazon.de.

Der kleine Papageitaucher Jakob: Geheimnisvolle Lichter
Autorin: Yvonne Steplavage
Taschenbuch, 34 Seiten
1. Auflage 2017
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN-10: 1541318560
ISBN-13: 978-1541318564
Größe: 21,6 x 0,2 x 27,9 cm

Weitere Infos & Bestellung bei Amazon.de (Sponsored Link)

(11. Januar 2017)


Kapazitätserweiterung bei Icelandair

Frankfurt/Reykjavik (Icelandair) - Icelandair stockt seine Kapazitäten auf: Deutschland und die Schweiz werden im neuen Sommerflugplan ab Mai 2017 mit drei zusätzlichen Flügen bedient. Bis Oktober 2017 setzt die isländische Fluggesellschaft zukünftig außerdem nach Frankfurt und Zürich die neue Boeing 767 mit größerem Platzkontingent ein. Und auch die Zahl der Fernreisedestinationen wird im nächsten Sommer weiter erhöht: In den USA werden zusätzlich zu den bestehenden 16 Zielen dann auch Tampa in Florida und Philadelphia angeflogen.

Mit dem Sommerflugplan 2017 wird die isländische Fluggesellschaft der ungebrochenen Nachfrage nach Reisen auf die Insel aus Feuer und Eis gerecht: Von Hamburg aus wird Island ab Ende März 2017 mit zwei zusätzlichen Flügen dann sechs Mal pro Woche bedient. Darüber hinaus fliegt Icelandair wie gehabt ab München bis zu elf Mal pro Woche sowie ab Frankfurt bis zu zehn Mal pro Woche nach Island – mit direkten Umsteigeverbindungen in die USA und nach Kanada. Auch die Schweizer Destinationen Genf und Zürich stehen wieder auf dem Flugplan. Nach Genf geht es in den Sommermonaten statt wie im vergangenen Jahr vier Mal zukünftig fünf Mal wöchentlich. Reisende ab Zürich genießen im kommenden Sommer nicht nur insgesamt sieben Flüge pro Woche, sondern auch den Komfort der neuen Boeing 767 mit größerem Platzkontingent. Nach Frankfurt wird die größere Maschine, die erst seit 2016 zur Icelandair Flotte zählt, von Mai bis Oktober vier Mal wöchentlich eingesetzt.

Auch als Stopover-Destination für Reisende nach Nordamerika wird Island im nächsten Jahr noch interessanter. Zusätzlich zu den 16 bisherigen Icelandair-Destinationen in Nordamerika, darunter New York (JFK und EWR), Chicago, Seattle und Anchorage in den USA sowie Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada, werden ab Sommer 2017 die Städte Tampa in Florida und Philadelphia in den Flugplan aufgenommen. Der isländische Carrier erweitert so kontinuierlich sein Nordamerika-Portfolio. Aufgrund seiner kurzen Wege und effizienten Umsteigeverbindungen mit nur 60 bis 90 Minuten erfreut sich das isländische Drehkreuz Keflavik (KEF) bei Fluggästen mit Reiseziel USA oder Kanada steigender Beliebtheit. Besonders attraktiv ist das Stopover-Angebot der Airline: Für bis zu sieben Nächte können Reisende einen Zwischenstopp auf Europas zweitgrößter Insel einlegen, ohne dass sich der Flugpreis erhöht. (10. Januar 2017)


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