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Reykjavik, Reykjanes und Westmännerinseln

Die nördlichste Hauptstadt der Welt, Reykjavik, erhielt erst im Jahre 1786 das Stadtrecht und zählte damals nur rund 170 Einwohner. Mittlerweile ist die Stadt zu einer Metropole geworden, die nicht nur von Isländern geschätzt wird. Beheizte Bürgersteige, Golfplätze, die bis Mitternacht geöffnet haben, und vor allem das Nachtleben von Reykjavik zieht selbst Kurzurlauber aus London und New York an. Zugleich bietet Islands Hauptstadt aber auch zahlreiche kulturelle Einrichtungen, wie beispielsweise Museen oder Theater.

Südwestlich von Reykjavik liegt die geologisch junge Halbinsel Reykjanes, auf der sich auch der internationale Flughafen Islands befindet. Sie wird von vielen Besuchern oftmals wenig beachtet. Doch auch hier finden sich zahlreiche Attraktionen, die sich der Reisende nicht entgehen lassen sollte.

Der Archipel der Westmänner-Inseln ist insbesondere geprägt von den Spuren eines Vulkanausbruchs nahe der Stadt Heimaey im Jahre 1973. Doch hat die Inselgruppe noch viel mehr zu bieten. Schon ein Tagesausflug von Reykjavik aus verschafft einen groben Eindruck.


© 2012 Michael Feldmann    Sitemap    Datenschutz